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Walking und Knie: Das optimale Schrittprofil

Flottes Gehen schmiert den Knorpel und regt die Durchblutung an. Warum der Fersenaufsatz und die Schrittlänge den Unterschied machen.

Lesezeit: 5 Min. Evidenzbasiert & Unabhängig

Biomechanik des Gehens

Beim Walken bleibt immer mindestens ein Fuß auf dem Boden – anders als beim Joggen gibt es keine Flugphase und somit keine harten Landestöße.

Schrittlänge anpassen

Zu große Schritte führen zu einem harten Bremsimpuls auf gestrecktem Knie. Kürzere, schnellere Schritte schonen Gelenkspalt und Knorpel.

Nordic Walking Stöcke

Richtig eingesetzte Stöcke entlasten Knie und Hüfte um 5 bis 8 kg pro Schritt und aktivieren die obere Rumpf- und Schultermuskulatur.

Untergrund wählen

Naturboden oder Schotterwege dämpfen Stöße besser ab als harter Asphalt. Leichte Unebenheiten trainieren die Fußmuskulatur.

Trainingsdauer steigern

Beginnen Sie mit 15–20 Minuten. Erst die Häufigkeit erhöhen (z.B. dreimal pro Woche), dann die Gehzeit verlängern.

FAZIT & NÄCHSTER SCHRITT Praxistipp

Beobachten Sie Ihr Gelenk in alltäglichen Belastungssituationen genau. Wenn Beschwerden anhalten oder zunehmen, konsultieren Sie eine orthopädische Fachpraxis.

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